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KURZBIOGRAPHIE
Marie-Christine Friedrich, freischaffende Schauspielerin
1979 in Wien geboren
Arbeiten für Film und Fernsehen; Hauptrollen in dem deutschen Kinofilm „Weitertanzen“(2008) von Friederike Jehn mit Stipe Erceg, Ingrid Caven und Barnaby Metschurat, in dem französischem Kinofilm „Tout est pardonné“ /„all is forgiven“ von Mia Hansen-Love (2007).
In Österreich hat sie unter anderem in dem Heimatfilm "Nur die Sterne schauten zu" (2009) von Käthe Niemeyer, „Karo und der liebe Gott“ von Danielle Proskar, 11er-Haus von Harald Sicheritz und „Blatt und Blüte“ von Michael Kreindl gespielt.

2004 erhielt sie die Romy in der Kategorie Shootingstar und 2007 den Preis als beste Schauspielerin beim internationalem Filmfestival in Gijon für ihre Darstellung in "Tout est pardonné“.
Sie spielte am Theater in „Die bitteren Tränen von Kant“ nach R.W. Fassbinder in der „Freien Motorenfabrik“, am Theater der Jugend, im Kosmostheater Wien. Performances mit Simon Frearson. Zuletzt an den Vereinigten Bühnen Bozen zu sehen, in „Spielwiese, zwei im Quadrat“ von Sergi Belbel und in "a house full of music, ein musikphilosophisches Ereignis auf den Spuren von John Cage" im Dschungl Wien.
Bei der letzten Viennale 2009 war sie als Jurorin für den Wiener Filmpreis tätig.




SATZ ZUM JAHR 2008

"Ich wurde eine Märchenoper: ich sah, daß alle Wesen in verhängnisvoller Beziehung stehen zum Glück: die Tat ist nicht das Leben, sondern eine Art von Kraftvergeudung, eine Aufreiben der Nerven. Moral ist Gehirnschwäche.
Zu jedem Wesen, schien mir, gehörten mehrere andere Leben..."

Arthur Rimbaud